Raucherhusten
Der sogenannte Raucherhusten ist ein chronischer Husten, der bei RaucherInnen auftritt. Er kann das erste Anzeichen einer chronischen Bronchitis sein und damit als Vorstufe der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) gewertet werden.
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Der sogenannte Raucherhusten ist ein chronischer Husten, der bei RaucherInnen auftritt. Er kann das erste Anzeichen einer chronischen Bronchitis sein und damit als Vorstufe der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) gewertet werden. Gut zu wissen: Die Bezeichnung „Raucherhusten“ ist kein medizinischer Fachbegriff, sondern umgangssprachlich im Gebrauch.
BEHANDLUNG
So hilft Ihnen avi
Für unzählige RaucherInnen ist der Raucherhusten ein täglicher Begleiter. Doch: Die verschleimten Bronchien sollten unbedingt ernst genommen werden, da sie das erste Anzeichen ernsthafter Lungenerkrankungen sein können. Beginnen Sie also so frühzeitig wie möglich mit der Behandlung Ihres Raucherhustens – unsere ÄrztInnen von Avi Medical helfen Ihnen dabei.
ÜBERBLICK
Diagnose
Die Diagnose „Raucherhusten“ ist äußerst individuell - je nach Vorerkrankung, Anfälligkeit und Anzahl regelmäßiger Zigaretten des Patienten oder der Patientin. Raucherhusten zeigt sich dabei nie plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend.
ÜBERBLICK
Ursachen & Auslöser
Als Auslöser von Raucherhusten gilt langjähriges Rauchen (auch E-Zigarette oder Shisha) und die damit verbundene durchgehende Exposition der Bronchien und Lungen mit verschiedensten Giftstoffen. Der Husten wird dabei durch folgende Anomalien verursacht:
- die Flimmerhärchen der Lungen, die normalerweise eingeatmete Partikel filtern und aus dem Organ transportieren, verkleben und sterben ab. Der Husten hilft ersatzweise beim Transport der Partikel
- der Nikotinkonsum sorgt für eine verminderte Reinigung der Lunge von Krankheitserregen wie Pilzen, Bakterien und Viren. RaucherInnen erkranken demnach leichter und genesen langsamer
- das Rauchen führt zu einer Entzündung der Bronchialschleimhaut. Infolgedessen kommt es zu einer Verengung dieser und vermehrten Schleimproduktion, die als Schutz der Lunge dienen soll
ÜBERBLICK
Typische Symptome
Raucherhusten erkennen Sie an folgenden typischen Symptomen:
- chronischer Husten, der vor allem morgens auftritt
- zäher Auswurf mit je nach Begleiterkrankung verfärbter Tönung (zu Beginn der Entwicklung meist klar, später gelb-grünlich oder auch mit Blutbeimengung)
- Atemnot, die sowohl bei Belastung als auch im Ruhezustand auftreten kann
- Kurzatmigkeit
- pfeifende oder raschelnde Atemgeräusche
- „Entfaltungsknistern“ nach dem Aufstehen (knisterndes Atemgeräusch, das durch im Schlaf verklebte oder kollabierte Lungenbläschen entsteht)
BEHANDLUNG
Unser Behandlungsansatz
Unsere erfahrenen ÄrztInnen stehen Ihnen bei der Therapie von Raucherhusten an all unseren Standorten zur Seite. Als erster wichtiger Schritt steht für uns dabei der Ausschluss einer anderen ursächlichen Grunderkrankung (etwa eines Tumors).
Kann diese ausgeschlossen werden, folgt die gezielte Behandlung des Raucherhustens, um die Entwicklung einer chronischen Bronchitis oder COPD zu verhindern. Zu den essenziellen Maßnahmen zählen hier:
- der Rauchstopp. So können sich die Flimmerhärchen der Lunge erholen und neu bilden
- Kochsalzinhalationen
- Schleimlöser (z.B. Lippenbremse)
SO LÄUFT ES AB
Ablauf bei avi
Wir nehmen uns ausreichend Zeit für eine sorgfältige Diagnose und einen individuellen Behandlungsplan.
- 1
Anamnese & Beratung
Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumstände in Ruhe und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.
~15 Min.
- 2
Klinische Untersuchung
Eine gründliche körperliche Untersuchung sowie ggf. ergänzende Diagnostik (z.B. Blutentnahme, EKG, Ultraschall).
~15-20 Min.
- 3
Befund & Diagnose
Wir besprechen Ihre Untersuchungsergebnisse und erklären verständlich, was diese für Ihre Gesundheit bedeuten.
~10 Min.
- 4
Behandlungsplan & Verlaufskontrolle
Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Behandlungsplan und vereinbaren bei Bedarf Folgetermine zur Verlaufskontrolle.
kontinuierlich
VORBEREITUNG & NACHSORGE
Vorbereitung & Nachsorge
Vor dem Termin
Versichertenkarte mitbringen
Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte sowie ggf. Überweisungsschein.
Vorbefunde einpacken
Aktuelle Befunde, Arztbriefe oder Bildgebung von Vorbehandlungen helfen uns weiter.
Medikamentenliste
Eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente (inkl. Dosierung) ist sehr hilfreich.
Nach dem Termin
Therapie konsequent umsetzen
Halten Sie sich an den vereinbarten Behandlungsplan und die Medikamenteneinnahme.
Verlaufskontrolle vereinbaren
Vereinbaren Sie zeitnah einen Folgetermin zur Verlaufskontrolle.
Bei Verschlechterung melden
Kontaktieren Sie uns, falls sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder neue Symptome auftreten.
Kosten & Erstattung
Kassenleistung
Komplett von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
Selbstzahler / Privat
auf Anfrage