avi medical
    Chronische Erkrankungen

    Rückenschmerzen

    Rückenschmerzen sind ein Übergriff für Beschwerden im gesamten Wirbelsäulen-Bereich. Das Krankheitsbild wird dabei in die folgenden vier Faktoren eingeteilt:

    • Kasse zahlt
    • Termin oft am gleichen Tag

    Rückenschmerzen sind ein Übergriff für Beschwerden im gesamten Wirbelsäulen-Bereich. Das Krankheitsbild wird dabei in die folgenden vier Faktoren eingeteilt:

    • Dauer. Möglich sind hier: Akute Rückenschmerzen (die Beschwerden halten seit weniger als sechs Wochen an), subakute Rückenschmerzen (die Beschwerden halten länger als sechs Wochen an), chronische Rückenschmerzen (die Beschwerden halten seit mehr als zwölf Wochen an) und rezidivierende Rückenschmerzen (wiederkehrende Beschwerden)
    • Lokalisation. Möglich sind: Schmerzen im Bereich der Brust, der Lenden oder des gesamten Rückens
    • Intensität. Diese erstreckt sich auf einer Skala von null bis vier
    • Ursache. Möglich sind hier: Unspezifische (Beschwerden ohne pathologische Ursache) und spezifische Rückenschmerzen

    BEHANDLUNG

    So hilft Ihnen avi

    Rückenschmerzen und ähnliche muskuloskelettale Erkrankungen sind hierzulande der häufigste Grund für Krankschreibungen – und sollten keinesfalls unterschätzt werden. Denn: Während die Beschwerden meist harmloser Natur sind, können sie in manchen Fällen auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen und damit sofortiges Handeln erfordern. Beginnen Sie also so frühzeitig wie möglich mit der Behandlung Ihrer Rückenschmerzen. Wir von avi helfen Ihnen dabei an all unseren Standorten.

    ÜBERBLICK

    Diagnose

    Die Diagnose „Rückenschmerzen“ ist äußerst individuell und richtet sich einzig und allein nach der subjektiven Wahrnehmung des Patienten oder der Patientin. Sie kann demnach auch vorliegen, wenn medizinisch keine objektiv erkennbare, pathologische Ursache für eine Gewebsschädigung im Bereich der Wirbelsäule erkennbar ist. Entscheidend ist einzig die Aussage und Schmerz-Beurteilung der Betroffenen.

    ÜBERBLICK

    Ursachen & Auslöser

    Bis zu 85 Prozent aller Fälle von Rückenschmerzen sind unspezifischer Natur. Sie haben damit keine erkennbaren pathologischen Auslöser. Spezifische Rückenschmerzen werden dagegen häufig durch folgende Störungen ausgelöst:

    • Entzündungen
    • Degenerationen der Wirbelkörper (z.B. Brüche im Rahmen einer Osteoporose), Bandscheiben (z.B. Bandscheibenvorfall), Wirbelgelenke (Facettengelenksyndrom) oder Rückenmuskulatur
    • Angeborene Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliose) oder -versteifungen
    • Organschäden, welche in den Rücken ausstrahlen. Etwa Entzündungen von Pankreas, Darm, Gallenblase oder Herzmuskel
    • Selten: Tumoren
    • Neurologische Erkrankungen (z.B. Gürtelrose)

    ÜBERBLICK

    Typische Symptome

    Das typische Rückenschmerzen-Symptom sind Leidensdruck erzeugende Schmerzen im Wirbelsäulen-Bereich auf. Diese können allerdings sehr unterschiedlich ausfallen. Möglich sind:

    • Schmerzen dumpfer, brennender oder stechender Natur
    • Schmerzen, die sich langsam steigern oder plötzlich einschießen
    • Schmerzen, die dauerhaft vorliegen oder zwischenzeitlich abklingen
    • Schmerzen, die in Ruhe persistieren oder nur bei bestimmten Bewegungen oder Haltungen auftauchen

    BEHANDLUNG

    Unser Behandlungsansatz

    Unsere erfahrenen ÄrztInnen stehen Ihnen bei der umfassenden Therapie Ihrer Rückschmerzen mit zahlreichen medizinischen Maßnahmen zur Seite.

    Als erster wichtiger Schritt gilt dabei eine umfangreiche Anamnese und Diagnostik. Diese soll potenziell gefährliche Grunderkrankungen erkennen und eine Chronifizierung der Störung verhindern.

    Besteht ein begründeter Verdacht für eine ernsthafte Grunderkrankung, beinhaltet die Diagnostik eine Labordiagnostik oder Überweisung für ein Röntgenbild oder MRT.

    Diesem ersten Schritt folgt in der Regel eine symptomatische Therapie. Diese beinhaltet:

    • Kräftigung des Muskel- und Bandapparats durch Bewegungstherapie
    • Schulung zur Vermeidung ungünstiger Bewegungen und Aufklärung über Präventionsmaßnahmen
    • Progressive Muskelrelaxation
    • in seltenen Fällen: eine medikamentöse Stufentherapie beginnend mit niedrig dosierten Analgetika bis zur Kurzzeittherapie mit Opioidanalgetika

    SO LÄUFT ES AB

    Ablauf bei avi

    Wir nehmen uns ausreichend Zeit für eine sorgfältige Diagnose und einen individuellen Behandlungsplan.

    1. 1
      Anamnese & Beratung

      Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumstände in Ruhe und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

      ~15 Min.

    2. 2
      Klinische Untersuchung

      Eine gründliche körperliche Untersuchung sowie ggf. ergänzende Diagnostik (z.B. Blutentnahme, EKG, Ultraschall).

      ~15-20 Min.

    3. 3
      Befund & Diagnose

      Wir besprechen Ihre Untersuchungsergebnisse und erklären verständlich, was diese für Ihre Gesundheit bedeuten.

      ~10 Min.

    4. 4
      Behandlungsplan & Verlaufskontrolle

      Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Behandlungsplan und vereinbaren bei Bedarf Folgetermine zur Verlaufskontrolle.

      kontinuierlich

    VORBEREITUNG & NACHSORGE

    Vorbereitung & Nachsorge

    Vor dem Termin

    • Versichertenkarte mitbringen

      Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte sowie ggf. Überweisungsschein.

    • Vorbefunde einpacken

      Aktuelle Befunde, Arztbriefe oder Bildgebung von Vorbehandlungen helfen uns weiter.

    • Medikamentenliste

      Eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente (inkl. Dosierung) ist sehr hilfreich.

    Nach dem Termin

    • Therapie konsequent umsetzen

      Halten Sie sich an den vereinbarten Behandlungsplan und die Medikamenteneinnahme.

    • Verlaufskontrolle vereinbaren

      Vereinbaren Sie zeitnah einen Folgetermin zur Verlaufskontrolle.

    • Bei Verschlechterung melden

      Kontaktieren Sie uns, falls sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder neue Symptome auftreten.

    Kosten & Erstattung

    Kassenleistung

    Komplett von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

    Selbstzahler / Privat

    auf Anfrage